Externe Links

Hier finden Sie Hinweise auf weitere interessante und seriöse Seiten und Online-Tools, die sich mit dem Thema Gewalt und Aufgaben der Gesundheitsversorgung im Kontext von Gewalt befassen. Für die Inhalte der Seiten übernehmen wir dennoch keine Verantwortung.

  • In Niedersachsen (Forensikon) und Bayern (remed) stehen für Ärztinnen und Ärzte des jeweiligen Bundeslandes gesicherte Online-Portale der Rechtsmedizin zur Verfügung, über die unklare Befunde mit einem Verdacht auf Kindesmisshandlung abgeklärt werden können.
  • TEACH-VIP E-Learning ist ein von der WHO und einem internationalen Experten-Netzwerk entwickeltes Online-Tool für Beschäftigte im Gesundheitswesen zur Prävention von Verletzungen und Gewalt.
  • AVA2 ist eine vom BMFSFJ geförderte Lernsoftware zum Thema häusliche Gewalt, die sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Polizei, Sozial- und Gesundheitswesen, an Betriebsrätinnen und Betriebsräte, Gleichstellungsbeauftragte und Studierende richtet.
  • Diagnose: Gewalt! ist ein von der EU gefördertes Interreg IV-Italien-Österreich-Projekt zu häuslicher Gewalt und Gewalt gegen Ältere. Die Homepage gibt relevante Informationen für die Gesundheitsversorgung und nennt Adressen für Tirol und Südtirol.
  • Eines der Ergebnisse des vom BMFSFJ geförderten Modellprojektes MIGG ist ein Implementierungsleitfaden zur Einführung von Interventionsstandards in die medizinische Versorgung von Frauen. MIGG richtete sich an die vertragsärztliche Versorgung.
  • Zentrales Ziel von S.I.G.N.A.L.-Interventionen e.V. ist die Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Frauen mit Gewalterfahrungen. Hier wurde an einer Berliner Rettungsstelle erstmals in Deutschland eine gerichtsverwertbare Dokumentation von Gewaltfolgen entwickelt und verankert. S.I.G.N.A.L. bietet u.a. Fortbildungen für das Gesundheitswesen an.
  • Das bundesweite Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen bietet online-Informationen zu verschiedenen Gewaltformen.
  • Das Projekt Safer Care – Gewalt gegen Ältere erkennen und vermeiden der Hochschule Fulda mit regionalen und überregionalen Kooperationspartnern wurde vom BMBF im Rahmen der Ausschreibung SILQUA-FH gefördert und diente der Stärkung der Handlungssicherheit von Praxisakteuren im ambulanten Bereich. Dafür wurden existierende Handlungsempfehlungen und Handlungshilfen identifiziert, bewertet und ergänzt.
  • Das Zentrum für Qualität in der Pflege ist eine gemeinnützuge Stiftung befasst sich zum einen mit einer Bestandsaufnahme im Bereich der Qualitätssicherung und des -management im pflegerischen Bereich, zum anderen mit der Entwicklung bedürfnisausgerichteter Versorgungskonzepte. Die Homepage bietet viele Informationen und Beratungsmöglichkeiten.
  • Bei Konflikten und Gewalthandlungen bietet „Pflege in Not" eine Möglichkeit für Beratungen und Beschwerden.